Creatin (auch
Creatin-Monohydrat) ist das unter den Kraftsportlern verbreitetste Nahrungsergänzungsmittel zur Leistungssteigerung.
Creatinist für die kurzzeitige Energiebereitstellung in den Muskelzellen zuständig. Optimal ist die Anwendung also bei relativ kurzen Belastungszeiten wie Sprints oder Gewichtheben. Der Körper kann 50% des benötigten
Creatins selbst herstellen, die andere Hälfte muss durch die Nahrung (z.B. Fleischprodukte) aufgenommen werden.
Auch bei höheren Belastungen ist es sinnvoll, dem Körper zusätzlich
Creatin zuzuführen.
Die Einnahme von
Creatin bewirkt neben einer Kraftsteigerung bei regelmäßigem Training eine Erhöhung des Muskelquerschnitts. Das lässt sich darauf zurückführen, dass durch osmotische Vorgänge Wasser in die Muskelzellen gespült wird. Aus diesem Grund kann es in den ersten Wochen der Einnahme zu erheblicher Gewichtszunahme kommen. Nach Beendigung der Einnahme verlieren die Muskeln dieses Wasser jedoch wieder. Dieser Effekt ist vor allem bei Bodybuildern erwünscht. Die Kraftsteigerung und die damit vermehrte Muskelmasse bleibt jedoch bestehen.
Die Einnahme von
Creatin erweist sich allerdings als nicht ganz so einfach.
Sobald
Creatin den Magen erreicht hat, wird ein großer Teil des
Creatin-Monohydrats durch die Magensäure zerstört.
Creatin (auch
Creatin-Monohydrat) ist das unter den Kraftsportlern verbreitetste Nahrungsergänzungsmittel zur Leistungssteigerung.
Creatinist für die kurzzeitige Energiebereitstellung in den Muskelzellen zuständig. Optimal ist die Anwendung also bei relativ kurzen Belastungszeiten wie Sprints oder Gewichtheben. Der Körper kann 50% des benötigten
Creatins selbst herstellen, die andere Hälfte muss durch die Nahrung (z.B. Fleischprodukte) aufgenommen werden.
Auch bei höheren Belastungen ist es sinnvoll, dem Körper zusätzlich
Creatin zuzuführen.
Die Einnahme von
Creatin bewirkt neben einer Kraftsteigerung bei regelmäßigem Training eine Erhöhung des Muskelquerschnitts. Das lässt sich darauf zurückführen, dass durch osmotische Vorgänge Wasser in die Muskelzellen gespült wird. Aus diesem Grund kann es in den ersten Wochen der Einnahme zu erheblicher Gewichtszunahme kommen. Nach Beendigung der Einnahme verlieren die Muskeln dieses Wasser jedoch wieder. Dieser Effekt ist vor allem bei Bodybuildern erwünscht. Die Kraftsteigerung und die damit vermehrte Muskelmasse bleibt jedoch bestehen.
Die Einnahme von
Creatin erweist sich allerdings als nicht ganz so einfach.
Sobald
Creatin den Magen erreicht hat, wird ein großer Teil des
Creatin-Monohydrats durch die Magensäure zerstört. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, das
Creatin in Fruchtsaft aufzulösen und dann zu trinken.
Durch den enthaltenen Fruchtzucker wird der Insulinspiegel angehoben und der Transport von
Creatin-Monohydrat in die Muskelzelle unterstützt.
Um diesen Aufwand zu umgehen, wurden neue, fortschrittlichere
Creatin-Produkte auf den Markt gebracht.
Neben dem normalen
Creatin-Monohydrat wurde das
Kre-Alkalyn und das
Krea-Genic entwickelt.
Kre-Alkalyn enthält einen zusätzlichen Puffer, der den Zerfall in der Magenregion vermindern soll.
Das
Krea-Genic ist eine Weiterentwicklung des
Kre-Alkalyn und schützt das Monohydrat durch einen Doppel-Puffer. Diese Puffer ermöglichen es, dass mehr
Creatin im Muskel ankommt, ohne dass zusätzlich der Insulinspiegel angehoben werden muss.
Während einer Creatinkur sollte darauf geachtet werden, dass dem Körper ausreichend Flüssigkeit (mindestens 5 Liter) am Tag zugeführt wird, da durch die Wassereinlagerung in die Muskeln der Wasserbedarf der Körpers signifikant ansteigt.